Heutzutage kann man die Straßen und Sehenswürdigkeiten einer fremden Stadt erkunden, ohne wirklich dort zu sein. Möglich macht dies Google Street View, die neue Funktion des Internet-Kartendienstes Google Maps. Mit ihr können Internetnutzer bestimmte Orte in einer 360-Grad-Ansicht erleben. Jeden dieser Orte hat Google mit einem Auto Bild für Bild aufgenommen und anschließend zu einem Panoramafoto zusammengesetzt. Im Herbst 2010 soll Google Street View auch für die 20 größten Städte Deutschlands verfügbar sein.

Das kann vielerlei Nutzen haben. Beispielweise kann man sich vor einer Urlaubsreise über das Aussehen und die Lage des Hotels informieren. Des Weiteren kann Google Street View eine Reihe von Fragen beantworten: Was befindet sich gegenüber? Wie ist die Verkehrsanbindung? Gibt es gut ausgebaute Gehwege? Letzteres ist vor allem für behinderte Menschen von Interesse, da auf ihren Reisen Barrierefreiheit gewährleistet sein muss.

Schwierig wird es, wenn bei Google Street View Wohngebiete gezeigt werden. Nicht jeder möchte sein privates Haus im Internet abgebildet wissen. Allerdings ist dieses Haus im realen Leben ja auch für die Allgemeinheit sichtbar, und jeder hat das Recht, Fotos von öffentlichen Straßen zu machen. Ein Eingriff in die Privatsphäre wäre nur der Blick „über den Gartenzaun“, den das Google-Auto mit der 2,50 Meter hohen Kamera machen könnte. Dagegen sollten sich Betroffene mit einem Widerspruch wehren.

Schneller am schnellsten ist der Caffeine – Schub von Google. Somit ist seit dem 01.07.10 endlich nach vielen Verzögerungen die Technik der Caffeine endlich abgeschlossen.
Was ist eigentlich Google Caffeine? Google Caffeine ist nichts anderes als ein neuer Suchindex, somit sucht Caffeine die aktuellen Suchergebnisse noch schneller. Diese umfassen bis zu 100 Petabyte (etwa 100 Millionen Byte) an Daten. Somit kann Google Caffeine, Webseiten in enormer Vielzahl identifizieren und dies bis zu mehreren hunderttausend Seiten pro Sekunde. Zudem ist Google Caffeine für die Zukunft gut gerüstet für weitere Entwicklungen, so die Aussage laut Google.
Aber viele Webseitenbetreiber haben auch schon festgestellt, dass durch Caffeine ihre Seiten anders gerankt werden als vorher. Denn daher verlaufen ältere Seiten die Gefahr das diese von den vorderen Plätzen von den aktuellen Seiten verdrängt werden. Deshalb sollte man am besten der Caffeine Umstellung umgehen raten die SEO-Experten. Ein ganz wichtiger Punkt ist daher eine aufmerksame Beobachtung der SERPs (Search Engine Results Page). Besonders wichtig ist auch das alle Kanäle der Google Universal Search zu bedienen und den PubSubHubbub einzusetzen. Durch diesen PubSubHubbub wird frischer Inhalt auf einer Seite gleich bei Google gemeldet. Daher ist immer eine stetige Aktualisierung der Inhalte unbedingt notwendig um die Webseiten in guter Position zu bringen.

Hier noch mal eine Ergänzung für den kurzen Beitrag von gestern zum Thema
Google ändert die Richtlinien in Punkto geschützte Markennamen für Adwords

Seit einigen Tagen ist sie amtlich – die veränderte Markenrichtlinie für die Nutzung von AdWords durch Google. Mit ihrem Inkrafttreten am 14. September darf ein Unternehmen, welches bei Google inseriert, bei der Gestaltung seiner Anzeigentexte geschützte Begriffe wie zum Beispiel Markennamen als Keywords verwenden.

Keywords sind Begriffe, die ein Internet-Nutzer auf seiner Online-Suche nach Informationen bei der Suchmaschine Google eingibt. Diese rufen gleichzeitig mit den gewünschten Infos auch sogenannte AdWords-Anzeigen auf, deren Wortlaut dieselben Keywords enthält. Die schon mehrere Jahre dauernde Debatte darüber, welcher Inserent welche Markennamen als Keywords verwenden darf – oder konkreter ausgedrückt: Ob ein Inserent das Recht hat, die Trademark eines anderen Unternehmens als Keyword zu benutzen und damit auf eigene Anzeigen aufmerksam zu machen – erfuhr nach einigen Gerichtsverfahren nun mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs eine klare Entscheidung. Lies doch weiter…

Wie ich im Internet lass, ist nun Nokia einer der ersten Online-Kartendienste, welche in China eine Lizenz zum betreiben erhielten. Dies verwundert mich warum andere Konkurrenten darauf vorerst verzichteten. Vor allem, dass sich namhafte Anbieter wie Google und Microsoft nicht unter den über 25 Bewerbern befinden. Sicherlich werden sie ihre Gründe haben, aber zumindest kann bald der Nutzer über den Betreiber Nokia den Kartendienst nutzen, ich denke das bringt vielen Menschen, wenn sie im Land unterwegs sind gute Vorteile und lässt auch Wege und Orte schneller finden. Was mich aber sehr stört ist, dass China verlangt, dass die Karten auf landeseigenen Servern gespeichert werden müssen. Ist ein Betreiber nicht damit einverstanden, wird er gesperrt und die Lizenz erlischt. Meiner Meinung nach wäre dies in unseren Kulturkreis nicht möglich und das finde ich auch gut so, da nur so die freie Entfaltung der Bürger und des Marktes möglich ist.

Man sollte nicht immer nur auf Google achten nur weil diese Suchmaschine der Platzhirsch ist. Meines Erachtens bringt eine gute Platzierung bei Bing auch viel Freude und Besucher.

Aus eigener Erfahrung mit ein paar Projekten kann ich folgende Erkenntnis posten.

Seiten bei Bing in die forderen Serps zu bekommen ist einfacher als bei Google.
Bing mag Keyworddomains und bevorzugt hier die Cnobi Endungen und davon als erstes die .com. Um bei Bing gut platziert zu sein braucht man auch nicht so viele Contentseiten wie bei Google.
Ein kleines Projekt mit ein paar Unterseiten kann bei Bing genauso gut gelistet sein wie ein Projekt mit vielen 1000 Unterseiten. Projekte mit wenigen Unterseiten findet man sogar öfters in den Bing Serps als große, vielseitige Projekte.

Bei Bing soll es auch keinen Sandkasten geben. Neu erstellte Projekte mit oben genannten Kriterien können, gut onpage optmiert, schnell die vorderen Plätze bei Bing erreichen.