Nahezu jeder Computerbesitzer kennt das MP3-Format. Dieses ermöglicht das Schrumpfen von WAV und anderen Dateien. Ferner kann man viel mehr Songs auf eine CD usw. speichern. Ich habe kürzlich im Internet gelesen, dass nun diese Komprimierungsmöglichkeit 15 Jahre alt wird. Seit 1995 begeistert der Erfinder, mit dieser Technologie nicht nur Jugendliche, auf der ganzen Welt. Meiner Meinung nach war es eine der besten Erfindungen, die in letzter Zeit auf dem Markt kamen. Ferner geh ich davon aus, dass dieses Speicherverfahren sich noch viele Jahre durchsetzen wird. Wenn ich mir vorstelle, dass es diese MP3-Format nicht gäbe, wäre für viele Musikfans das Speichern von CDs eine etwas problematische Angelegenheit, da wie bekanntlich WAV oder andere Format viel Platz auf den Speichermedien belegen. Wie steht ihr zu diesen Thema, ich geh mal davon aus, dass es viele hier gibt die alltäglich mit MP3-Dateien zu tun haben.

Wie ich im Internet lass, ist nun Nokia einer der ersten Online-Kartendienste, welche in China eine Lizenz zum betreiben erhielten. Dies verwundert mich warum andere Konkurrenten darauf vorerst verzichteten. Vor allem, dass sich namhafte Anbieter wie Google und Microsoft nicht unter den über 25 Bewerbern befinden. Sicherlich werden sie ihre Gründe haben, aber zumindest kann bald der Nutzer über den Betreiber Nokia den Kartendienst nutzen, ich denke das bringt vielen Menschen, wenn sie im Land unterwegs sind gute Vorteile und lässt auch Wege und Orte schneller finden. Was mich aber sehr stört ist, dass China verlangt, dass die Karten auf landeseigenen Servern gespeichert werden müssen. Ist ein Betreiber nicht damit einverstanden, wird er gesperrt und die Lizenz erlischt. Meiner Meinung nach wäre dies in unseren Kulturkreis nicht möglich und das finde ich auch gut so, da nur so die freie Entfaltung der Bürger und des Marktes möglich ist.

Viele Handynutzer haben das Problem, dass sie entweder teure SMS und Minutenpreis im Prepaid-Bereich zahlen, oder einen Vertrag bei einem Mobilfunkbetreiber über mehrere Jahre unterschreiben müssen.

Ich habe nun gelesen, dass 02 das Kostenairbag hat. Das heißt, der Nutzer der Karte muss nur SMS und Gespräche innerhalb Deutschland bezahlen, bis zu einer Grenze von ca. 50 Euro. Danach hat er eine „Flatrate“ ohne Mehrkosten. Ich weis aus meinem Bekanntenkreis, dass einige dieses Angebot mit Erfolg nutzen. Heute hat meine Freundin erzählt, dass es nun noch billiger geht, den Lidl hat nach dem gleichen System auch ein Kostenairbag für Mobilfunkkunden, dieses ist aber auf 40 Euro angesetzt. D.h. hier kann man noch mehr sparen als bei 02.

Ich finde diese Aktionen super, denn endlich werden mal die Vertragsanbieter wachgerüttelt und hoffentlich senken sie ihre „Flatrate“ Preise auch einmal, denn das wäre aus meiner Sicht sehr wünschenswert. Wenn man bedenkt, dass eine Komplettflatrate für alle Netze im Normalfall ca. 80 Euro pro Monat als Vertragskunde kostet, dann sind die beiden „Kostenairbag-Angebote“ nahezu geschenkt.

Nachdem ich nun mehrere erfolglose Versuche gestartet habe einen vernünftigen virtuellen Assistenten im europäischen Raum zu finden, bin ich nun doch bei einer Agentur in Indien gelandet.

Und was soll ich sagen? ES FUNKTIONIERT wirklich gut.

Raja, mein VA in Indien hat hinter sich ein Team, welches bisher alle meine Anfragen / Tasks erledigen konnte. Und wenn nicht, dann suchen Sie mir den entsprechenden Dienstleister. Bisher wurden alle Tasks tagesgenau abgeschlossen.

Als einen großen Vorteil sehe ich darin, daß meine VA’s wissen, welche Arbeitsmittel und Methoden sie einzusetzen haben. Bei meinen Mitarbeitern muß ich häufig erklären, wie diese einmaligen Aufgaben oder Tasks zu erledigen sind. Erspart mir derzeit etwa 50% Arbeitszeit beim Erklären des Arbeitsauftrags.

Ist das nichts?

Kaum ist das neue I-Phone 4 auf dem Markt, haben sich schon die ersten Nutzer beschwert, da es starke Empfangsprobleme aufweist. Dies ist aus meiner Sicht nicht gerade förderlich um neue Kunden zu gewinnen, noch dazu weil das neue I-Phone eh schon skeptisch von vielen Handybesitzern gesehen wurde.

Wie ich erfahren habe, treten die Probleme auf, wenn der Nutzer mit der Hand eine Überbrückung der UMTS und WLAN Antenne zustande bringt. Ich frage mich, wie soll dieser Besitzer eines sehr teuren Handys dieses dann in die Hand nehmen um z.B. zu telefonieren? Um das ganze Thema vom Tisch zu bekommen hat Apple sofort reagiert, anstatt sich Gedanken zu machen wie man das I-Phone verbessern könnte, sind sie nun den billigeren Weg gegangen. Sie schenken jeden Besitzer eine Schutzhülle, diese soll wie ich gelesen habe, das Problem vom schlechten Empfang lösen und somit hofft Apple wieder zufriedene Kunden zu bekommen.

Ich frage mich, warum man um den sehr hohen Preis, welches das neue I-Phone kostet, kein 100 % funktionierendes Handy herstellen kann, das wäre ja das mindeste, oder?

Ich hab mich gewundert, als ich im Internet las, dass bereits Windows 8 bald auf den Markt kommen soll. Haben sich die meisten PC-Nutzer noch nicht mal mit Windows 7 auseinandergesetzt, will nun Microsoft die Nachfolgerversion zügig vorantreiben.
Was ich herausfinden konnte, ist dass Windows 8 frühestens 2011 oder Anfang 2012 auf dem Markt kommen wird, außerdem soll das neue Betriebssystem, nach dem es immer wieder negative Kritik an Vista und Windows 7 gab, wegen der etwas schweren Benutzbarkeit, sehr leicht zu bedienen sein. Die Geschwindigkeit soll auch erheblich schneller als der Vorgänger sein und die Benutzeroberfläche wird ein anderes Aussehen haben. Was mich aber am meisten freute, ist die Tatsache, dass hier der USB 3.0 Standard integriert wird, das wurde aus meiner Sicht auch mal Zeit.
Warten wir einmal ab was der BETA-Test des Programmes bringt, bevor es dann als Kaufversion für alle erhältlich sein wird. Eines ist aber aus meiner Sicht nicht so gut, nämlich, dass viele teure Programme sowohl auf Windows 7 und erst recht auf Windows 8 nicht mehr laufen werden. Das heißt, dass der Kunde wieder eine Menge Geld für neue Software ausgeben muss, ferner werden auch die Updates zu den Vorgängerversionen wieder eingestellt. Ich kann dies nicht für gut heißen und ich denke ich bin nicht der einzige der so denkt, oder?

Beim Ausloggen meines Emails Accounts bei Web.de habe ich gerade die Meldung gelesen das SEX.com zum Verkauf steht.
2006 hatte diese Domain schon einmal den Besitzer gewechselt für angeblich 9,8 Millionen Euro oder Dollar .

Scheint dem jetzigen Besitzer aber wohl kein Geld gebracht zu haben.
Wenn man sich die Version die In Deutschland geschaltet ist anschaut weiß ich wirklich nicht wie man dem Content Geld verdienen will. Ist jetzt auch eine Weiterleitung drauf zu irgend so einem Suchportal.
Da gibt es doch sicherlich einige Möglichkeiten.
Man kann ja mal zusammenschmeißen

Ich habe gelesen, dass Media Lab der Universität Massachusetts nun eine sehr bahnbrechende Technologie entwickelt hat. Es geht um die Augendiagnose mit Hilfe eines Handys. Hierbei geht es um eine sehr kostengünstige und nahezu überall einsetzbare Möglichkeit, Sehprobleme von Menschen zu diagnostizieren. Was aber das Beste daran ist, ist die Tatsache, dass der Benutzer innerhalb weniger Minuten sein Ergebnis vorliegen hat und somit die Möglichkeit, weitere Schritte einleiten zu können.
Ich finde es ist eine sehr gute Sache für alle Brillenträger und Menschen, die Augenprobleme haben.

Von der Technik her ist es relativ einfach, auf ein Handy wird ein Zusatzgerät angebracht, dieses gibt dann ein Bild wieder. Der Benutzer muss nun dieses Bild solange verändern, bis er es scharf sehen kann. Nun kann die Untersuchung erfolgen. Die dafür benötigte Software soll für einen sehr günstigen Preis zu haben sein, genau wie die Zusatzgeräte. Die Technik wird im Sommer dieses Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt und wie die Hersteller sagen, könnte sie in ein paar Monaten in den Vereinigten Staaten auf den Markt kommen. Ich hoffe, dass sich dies sehr bald auf dem Markt durchsetzt, da man dann viel Geld für Arztbesuche sparen kann.

Wie ich zufällig gelesen habe, hat eine aktuelle Studie des „British Medical Journal“ im Rahmen einer Untersuchung, mehr als 1000 Kinder bis zu 5 Jahren, sowohl mit, als auch ohne Krebserkrankungen durchgeführt und festgestellt, dass die Häufigkeit der Krebsfälle nichts mit dem Wohnort der Kinder zu tun hat.
Dies ist eine Entwarnung für alle, die entweder schwanger sind, oder Kleinkinder haben und in der Nähe von Mobilfunkmasten wohnen. Es wurde ja bisher immer das Gegenteil von den Medien und Forschern behauptet. Was aber in der Studie nicht berücksichtigt wurde, ist das Nutzungsverhalten der Schwangeren, mit den Handy. Für mich stellt dies natürlich ein Risiko dar, welches vom Handy und den davon ausgehenden Strahlen ausgeht. Nun bleibt abzuwarten, ob diese Ergebnisse sich auch in andern Messungen bestätigen, oder nicht. Klar ist auf alle Fälle, dass nach dem erst immer wieder über die neg. Folgen der Handys und Handymasten zu lesen war, nun doch einige Entwarnungen durchdringen. Wie aber jeder mit der Situation, Handymast in seiner Nähe, umgeht ist natürlich jeden selbst überlassen. Interessant wäre auch, dass man eine zweite Untersuchung von Kindern die älter sind als fünf Jahre anstrebt, um die langfristigen Auswirkungen zu sehen. Ich würde aber trotz, allem wenn ich Kleinkinder hätte, eine Wohnung außerhalb der Belastungsgrenze von Mobilfunkmasten suchen.

Sucht man in Fach- oder populärwissenschaftlichen Publikationen nach dem Begriff “Entrepreneurship”, dann finden sich zwei Kategorien von Erklärungen: Die erste, allgemeine definiert den Entrepreneur als Unternehmer. Die zweite, spezifischere und in der Fachwelt überwiegend anerkannte Definition spricht vom Entrepreneur als Gründer eines Unternehmens, das neue Marktnischen identifiziert und durch diese Gründung bisher unerschlossene, innovative Geschäftspotentiale erschließt.

Dies erfordert vom Entrepreneur einiges mehr, als die Fähigkeit, ein Unternehmen zu leiten: Er ist eine i.d.R. charismatische und risikoaffine Persönlichkeit, der es nicht nur gelingt, im Markt neue Optionen aufzuspüren und diese in konkrete Geschäftsmodelle umzusetzen, sondern der es auch hervorragend beherrscht, Partner, Mitarbeiter und Kunden für die neue Geschäftsidee zu gewinnen.
Denkt man zum Beispiel an die Gründung eines Unternehmens, das in Zeiten der Wirtschaftskrise Produkte im Bereich Livestyledesign anbieten möchte, drängt sich die Frage auf, ob in dieser Marktsituation der Konsument überhaupt bereit ist, für Livestyledesign Geld auszugeben.

Das nächste Risiko besteht in der Lieferfähigkeit und Überlebenschance der notwendigen Lieferanten. Geldgeber und Banken reagieren negativ, zumindest aber konservativ. In dieser Situation zeigt sich der erfolgreiche Unternehmensgründer: Er ist alles andere als blinder Draufgänger im Goldrausch, kalkuliert vielmehr Risiken und Chancen und entwirft das passende Geschäftsdesign für die neu zu entwickelnde Nische. Zunächst oft totgesagt, wird es dem wahren Entrepreneur ” trotz Krisenpessimismus ” Schritt für Schritt gelingen, sein Geschäft aufzubauen. Jahre später wird man in ausführlichen Marktanalysen festgestellt haben, dass die Mehrzahl der Konsumenten überraschenderweise trotz Finanzkrise keineswegs auf Livestyledesign, aufwendige Fernreisen und andere Luxusartikel verzichtet hat. Das seinerzeit gegründete Unternehmen ist inzwischen in seinem Segment Marktführer und hat schon die nächste ungewisse Marktchance erfolgreich erschlossen.
Eine hypothetische Geschichte? Aktuell zeigt Apple-Gründer Steve Jobs, dass Entrepreneurship keineswegs ein Märchen ist, wenngleich eher die Ausnahme als die Regel. Glück, Instinkt oder systematische und hartnäckige Knochenarbeit auf dem Weg zum Erfolg? Meist geht es um eine Mischung all dieser Faktoren. Auch ein erfolgreicher Entrepreneur wird nicht jede Nische lukrativ erschließen. Ganz sicher wird er aber auch im Fall von Rückschlägen wieder aufstehen, sich selbst, sein Team und seinen Business Case neu sortieren und den begonnenen oder einen anderen erfolgversprechenden Weg konsequent fortführen.