Die Inhalte eines Studiums in Richtung Wirtschaftspsychologie sind sehr vielseitig.
Der Student wird auf diverse Einsatzbereiche vorbereitet. Die wichtigsten Studieninhalte lassen sich wie folgt zusammenfassen.
Der Bereich Wirtschaftswissenschaft umfasst die wichtigsten Bausteine der BWL, also alle Grundlagen, Rechnungswesen, Volkswirtschaftslehre und Marketing.
Besonders wichtig für Wirtschaftspsychologen ist Mathematik, die insbesondere in der späteren Marktforschung notwendig wird. Auch juristische Inhalte werden vermittelt. Selbstverständlich wird man damit nicht zum Rechtsanwalt, doch die Grundlagen sollten vorhanden sein.
Eines der wichtigsten Fächer ist die Psychologie.
Hier geht es darum, zu erfahren, wie ein Mensch denkt, lernt und lebt. Das Hauptfach, die Wirtschaftspsychologie, knüpft daran an und lehrt, wie Kunden beispielsweise zum Kauf ganz bestimmter Produkte gelenkt werden oder wie Marktforschung funktioniert.
Außerdem wird veranschaulicht, wann und wie BWL und Psychologie zusammenarbeiten.
Weiterhin gehören zu dem Studium die Sprachen und sogenannten Soft Skills.
Diese variieren jedoch von Schule zu Schule.
Die gängigsten Kurse sind hierbei Rhetorik, Moderation, Präsentation und Fremdsprachen.

In den letzten Monaten ist der Kurs des Euro immer mehr gesunken, dies hatte zur Folge, dass immer mehr Menschen ihr Kapital in Gold, Silber oder andre Edelmetalle investiert haben. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dies eine sehr gefährliche Entwicklung in diesen Bereich, der Goldpreis wird irgendwann nicht mehr in die Höhe steigen sonder fallen, und viele der Anleger werden dann viel Geld verlieren da sie mehr investierten, als sie dann bekommen.
Der Euro sinkt dadurch immer mehr, weil das Vertrauen in die Währung sinkt und somit hat es auch gesamtwirtschaftliche Folgen, wenn dieser Trend anhält.
Aus wirtschaftpsychologischer Sicht ist es so begründet, dass der Mensch so bald er Angst bekommt flüchtet, das ist ein Urinstinkt, hier wird er auf das Geld und Vermögen umgesetzt, aber ist voll vergleichbar. Es zeigt uns aber auch, dass viele unserer alten Instinkte aus der Zeit ohne Geld usw., noch vorhanden sind und sich unserer Umwelt angepasst haben.

Jeder von uns kennt es, wenn er beim Einkaufen ist und Kaffee oder andere Nahrungsmittel kauft, dass auf der Packung steht 25 % mehr Inhalt oder dergleichen.
Aus werbepsychologischer Sicht ein ganz guter Trick, denn der Mensch bekommt suggeriert, dass er mehr Inhalt für den alten Preis bekommt. Dies trifft aber in der Regel nicht zu, oft zahlt man ohne dass man es merkt mehr als ursprünglich für den alten Inhalt der Packung.

Auf diese Art werden Preiserhöhungen oder andere Gegebenheiten, die mit den Produkten zusammenhängen für den Kunden kaschiert und ihn mehr oder weniger untergejubelt.

Gezielt werden psychologische Vorgänge im Gehirn ausgelöst und das Verhalten welches die Hersteller wollen ausgelöst, nämlich das das Produkt gekauft wird.
Eine andere Variante ist die Größe der Verpackung, da hier die Kunden meinen, es ist mehr drin, was aber, wenn man das Gewicht nachliest, nicht stimmt.
Gibt es Leser die dies auch schon festgestellt, oder sich darüber geärgert haben?

Jedem ist schon einmal aufgefallen, dass man urplötzlich Lust auf Schokolade oder Brause hat, ohne genau zu wissen wieso. Zufälligerweise lief genau in diesem Moment der Fernseher und man sah den neusten Werbespot für Sprite oder Milka. Schon macht alles einen Sinn.

Sicher. Auf euch trifft dies natürlich nicht zu, da ihr dieser banalen Art der Manipulation überlegen seid; denkt ihr jedenfalls.

Lies doch weiter…