Werbung ist das wichtigste Medium, um auf ein Unternehmen oder eine Veranstaltung aufmerksam zu machen. In Form, Art und Größe sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Auch bei den Orten, wo die Werbung platziert wird, sind keine Grenzen gesetzt. Wer auf der Suche nach effektiver Werbung ist, trifft häufig auf mit Werbung bedruckte Planen.
Lies doch weiter…
Wer heute als Unternehmer nicht über Werbung nachdenkt, wird mit Sicherheit keine großen Erfolge verzeichnen können. Denn um Produkte und Dienstleistungen präsentieren zu können, muss man sich mit dem Thema ausführlich auseinandersetzen. Vor allem in großen Städten, wie Bonn ist der Bedarf besonders hoch. Natürlich gibt es auch hier einige Möglichkeiten um die Flyer in Bonn verteilen zu lassen. Lies doch weiter…
Werbeflächen sind in verschiedensten Formen vorzufinden. Viele verbinden mit Werbeflächen die Plakatwände an Straßenkreuzungen, die Bandenwerbung in Stadien und die manigfaltigen Möglichkeiten der Online – Werbeflächen in Form von Bannern. Und immer wieder werden neue Werbeflächen entdeckt, wie z.B. der Deckel des Pizzakartons oder die freie Fläche auf dem Laptop des Studenten. Werbeflächen werden uns immer begleiten und das nicht nur als Einkaufstüte. Für die Vermarktung von eigenen Werbeflächen an Immobilien, PKW’s, LKW’s, Anhänger, Baustellen, Banden und Sportplätzen gibt es seit kurzer Zeit eine gute und ausführliche Möglichkeit im Internet: mit Werbeflächen – Direkt können Anbieter und Vermieter ihre freien Werbemöglichkeiten präsentieren und veröffentlichen; mit direkten Kontakt zum Inserenten/ Anbieter und ohne irgendeiner Vermittlungsgebühr.
Schauen Sie einfach mal vorbei:
http://www.werbeflaechen-direkt.de/
Die Werbung ist ein sehr wichtiger Punkt wenn es um den Verkauf eines Produkts geht. Durch das Internet gibt es viele verschiedene Wege um diese Methoden noch effizienter zu gestalten. Eine davon ist Sex Sells.
Immer wieder greifen die Besitzer von Onlineshops auf Bilder mit erotischem Inhalt zurück, um die Ware eher an den Mann zu bringen. Vor allem, wenn es darum geht Männer anzusprechen, werden oft teilgekleidete Mädchen oder Frauen in Szene gesetzt.
Ich bin der Meinung, dass über diese Technik gar nicht das Produkt im Vordergrund steht, sondern eher der Urtrieb des Menschen. Dieser wird dann werbepsychologisch ausgenutzt und so der Kaufwille des Kunden angeregt.
Denkt man an Werbung für Schnaps, Autoreifen, Hygieneartikel, sind oft die erotischen Bilder nicht mehr wegzudenken, für mich ist nur die Frage, würde die Ware ohne diese Bilder genauso gut gehen?
Wenn man verschiedenen Studien glauben darf, wird sich immer mehr in diesen Bereich tun und solange die Menschen schneller kaufen wenn sie Erotik sehen, werden auch immer mehr Firmen diesen Weg gehen.
Schon bald werden Apples iPhone und iPod Touch auch in Deutschland mit dem neuen Betriebssystem Apple OS 4 laufen. Dieses wird sowohl Multitasking als auch Werbung zulassen. Bisher hatten iPhone-Nutzer noch auf die bereits von Windows bekannte Multitasking-Funktion verzichten müssen. Doch nun geht Apple mit seinen „iAds“ zum Angriff auf andere Smartphone-Hersteller über.
Laut Macintosh-Chef Steve Jobs erscheint Apple natürlich nicht als erster „auf der Party“. Zum Ausgleich dafür wären sie aber besser als RIM mit seinen Blackberrys und Google mit Nexus One. Mit bisher 50 Millionen verkaufter iPhones ist das multifunktionale Mobiltelefon einer von Apples Top-Sellern. Ihm folgt der Musikspieler iPod Touch mit einer Verkaufszahl von 35 Millionen. Inzwischen sind mehr als 185.000 verschiedene Apps erhältlich. Über vier Milliarden Nutzer haben sich mindestens eines der kleinen Zusatzprogramme installiert – schließlich sind viele davon gratis. Um die Entwickler und sich selbst trotzdem daran verdienen zu lassen, macht Apple mit dem neuen Betriebssystem OS 4 nun auch Werbung möglich. Von den Werbeeinnahmen wird der Entwickler 60 Prozent erhalten, Steve Jobs zweigt 40 Prozent für sich ab. Auf diese Weise will Apple den Internet-Konzern Google attackieren, der einen Großteil seines Gewinns mit Werbung rund um seine Suchmaschine erzielt. Nach Aussage des Apple-Chefs suchen Internet-Nutzer auf einem mobilen Gerät anders als auf dem Computer zu Hause. Daher benötigen sie seiner Meinung nach Apps für den Zugang zum Internet. Indem er mit dem neuen Betriebssystem jetzt auch Werbung zulässt, wird er sich einen Teil von Googles Werbekuchen abschneiden.
Sicher möchten nun viele Unternehmen sofort ihre Werbeanzeigen auf iPhone und iPad positionieren. In diesem Falle sollten sie aber auf die für Apple typischen gepfefferten Preise vorbereitet sein. Laut „Wall Street Journal“ lockt der kalifornische Elektronik-Riese zum Start seines Werbesystems nämlich nicht mit Rabatten. Im Gegenteil: Apple fordert von seinen potenziellen neuen Kunden millionenschwere Aufschläge.
Im Internet habe ich einige interessante Berichte zum Thema Videoshopping gelesen. Hier heißt es unter anderem, dass die Kunden eher bereit sind ein Produkt zukaufen, wenn sie ein Produktvideo ansehen können. Aus meiner Sicht ist dies ganz klar, denn auf einen Video kann der Hersteller das Produkt den Kunden sehr schmackhaft machen und ihn eher davon überzeugen. Hieraus ist dann das Videoshopping entstanden.
Der absolute Knaller aus meiner Sicht ist aber, dass man sogar einen Onlineshop für das I-Pad aufbereiten kann. Der Vorteil dieser iShops ist der, dass Nutzer von iPhones, iPads, sowie iPods durch Apps dies Shops benutzen können und vom Kauf bis zur Zahlung alles schnell und leicht abgewickelt werden kann. Bisher war Apple nur mit iTunes auf den Markt, was die Firma zu einen Musik- und Videogroßhändler machte.
Ich bin davon überzeugt, dass sich diese Idee voll durchsetzt, so ist man es ja von Apple gewohnt, denkt man nur an das IPhone, was anfangs belächelt wurde, aber mittlerweile von nahezu allen Handynutzern geschätzt wird.
Heute morgen war ich erstaunt. Die Polizei Ahrensburg nutzt Layer Werbung, um eine vermisste Person zu suchen bzw. eine Vermisstenanzeige zu schalten.
Der Layer verweisst auf die Webseite http://suche-anne.de/.
Gesucht wird also Anne Hondelmann (25 Jahre).
Wer kann helfen ?
Die Frage ob Domain Werbung auf dem Auto was bringt habe ich mir schon des Öfteren gestellt.
Ich habe das Thema jetzt mal aufgegriffen weil ich schon eine geraume Zeit wenn ich morgens meine Brötchen hole an einem parkenden Auto vorbeigehe auf dem eine eigentlich auffällige Domain Werbung in der Heckscheibe angebracht ist.
Immer wenn ich an dem Auto vorbei gehe nehme ich mir vor, sobald ich am Rechner bin, einmal zu schauen was für ein Internetauftritt hinter dieser Domain steht.
Heute erst habe ich es geschafft.
Da stellt sich mir wirklich die Frage wie das Gedächtnis bei anderen vorbeigehenden ist.
In der Regel haben die auch nichts mit Internet beruflich zu tun von daher kann ich mir vorstellen das von normalen Menschen so gut wie keiner sich später zu Hause an die Die Werbung erinnert. Selbst wenn dann ist meist die Internetadresse schon wieder in Vergessenheit geraten.
Ich denke das man sich das sparen kann sein Auto mit Domain Werbung zu bekleben.
Grüße Lollo
Adguru.de ist ein Marktplatz für Bannerwerbung, wo Werbekunden und Webseitenbetreiber zusammenkommen.
Websitebetreiber stellen dabei Werbeflächen ein und geben einen Preis ein, wie er nachher im Marktplatz angezeigt wird.
Verdienen kann man via TKP (Preis für 1000 Werbeeinblendungen), über CPC (Preis pro Klick) oder über eine 30 Tage Banner-Buchung.
Werbetreibende können dann eine Kampagne bei Adguru.de anlegen und wenn diese über dem Minimumpreis liegt – was der Werbetreibende nicht einsehen kann – wird es dem Websitebetreiber angezeigt.
Nun kann diese Banneranzeige akzeptiert oder auch abgelehnt werden.
Werbetreibende können sich auf dem Marktplatz frei umsehen und eine Werbefläche auch direkt buchen.
Adguru.de bekommt 25% des gezahlten Betrags, den der Werbetreibende (Publisher) zahlt. Der Webseitenbetreiber bekommt 75% ausgezahlt.
Mit den 25% kann Adguru.de eine stabile Basis für den weiteren Wachstum umsetzen.
Adsense wirbt bei seinen Publisher mehr Werbeplätze für so genannte „Above the fold“ Anzeigen bereitzustellen.
“Above the fold”-Anzeigen sind Anzeigen die im oberen Bereich einer Website erscheinen und ohne das der User die Website scrollen muss, erreichbar sind.
Markeninserenten würden diese Anzeigenplatzierungen bevorzugen und somit langfristig dem Publisher mehr Gewinn durch diese Anzeigenplatzierung bescheren.
Anzeigenkunden können so wie ich es verstanden habe “Above the fold”-Anzeigen im Beta Status über Ihren Adwords Account aktivieren.
Abgesehen von dieser neuen Möglichkeit kann ich auf Grund meiner Adsense Statistiken sagen, dass in den letzten Monaten der Verdienst mit Adsense schon gestiegen ist.
Wenn nun große Marken auf diese “Above the fold”-Anzeigen einen Teil Ihres Budgets bieten dann kann ich mir vorstellen den Verdienst mit Adsense noch weiter steigern zu können.
Wie Google halt so ist lassen die sich immer wieder was einfallen. Die Hauptsache ist das die Kunden das auch annehmen.
Grüße Lothar