Das Internet ist in den letzten Jahren zu dem Medium der Neuzeit geworden. Kaum ein Mensch nutzt es nicht irgendwann, um irgendwelche Vorteile daraus zu ziehen. Die einen kaufen günstige Dinge ein und andere, nehmen die vielen Möglichkeiten wahr Informationen oder Neuigkeiten zu erfahren. Was noch dazu kommt, ist die Tatsache, dass das Internet zu einem unersetzlichen Kommunikationsmittel geworden ist. Viele Bürger könnten sich ein Leben ohne Internet und einer ständigen Verbindung dazu, nicht mehr vorstellen. Gerade Jugendliche genießen es, mit einem Internet-Laptop ins WWW zu gehen und hier sich die Zeit zu vertreiben Hieraus haben sich einige Kritiker entwickelt, die das Internet eher als schädlich, als nützlich ansehen.
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Viele Firmen nutzen die Möglichkeit, ihre Daten auf einen zentralen Server zu speichern. Dieser hat den Vorteil, dass er von vielen Mitarbeitern genutzt und somit in Anspruch genommen werden kann. Der wesentliche Aspekt für die Wahl eines solchen Services, ist die sehr große Datenmenge, die auf den Servern gespeichert werden kann. Lies doch weiter…
Wenn man sich die zahlreichen Angebote im Internet mal etwas genauer anschaut, dann wird man schon ziemlich überrascht sein, was es da so alles gibt. Das Internet ist heute schon viel mehr, als nur ein großes Informationsportal. Auch die Produktwelt hat hier so einige zu bieten. Die Ausstattungen für Büro und Heimbedarf werden in einem sehr breiten Sortiment dargestellt. Das Highlight bleibt aber immer noch der Kopierer. Diesen gibt es ja in vielen verschiedenen Ausführungen, so dass am Ende auch jeder auf seine Kosten kommt. Lies doch weiter…
Der allerneueste Trend in der Entwicklung geht dahin, dass bald eine Stromversorgung von Laptops, Handys, aber auch anderen Geräten im Alltag ganz kabellos funktionieren soll. Ich habe diese Nachricht mit Freude gelesen, da mir die vielen Kabel in der Wohnung immer schon nicht passten. Noch in diesem Jahr, will das Wireless Power Consortium der Stromversorgung ohne Kabel nach einen einheitlichen Standard zum Durchbruch verhelfen. Dies ist auch nötig, da soviel ich weis, zwar einige Studien auf dem Markt sind, aber hier immer nur ein gewisses Gerät mit Hilfe der individuellen Technik betreiben werden kann.
Für mich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich diese Technologie dann auch für den Normalbürger erschwinglich umsetzen lässt. Die vielen Vorteile liegen auf der Hand, man spart sich das Kabelgewirr in der Wohnung, hat in manchen Bereichen keine Problem mehr mit der Verlegung der Kabel und viele Unfallgefahren die sich aus den herumliegenden Kabeln ergeben scheiden aus.
Namhafte Hersteller wie Nokia, Samsung, aber auch Philips haben ihr Interesse an dieser Neuerung schon bekundet. Lassen wir uns mal überraschen wann es dann soweit sein wird, dass wir alle von dieser Technik profitieren und leisten können. Denn der Preis wird, so denke ich am Anfang etwas höher sein als in den herkömmlichen Versionen.
War es einmal die hochgelobte neue Möglichkeit einen Internetzugang zu haben, so sind sich mittlerweile die Experten einig, dass sich die VDSL Tarife nicht beim Kunden durchsetzen.
Ich hab diese Meldung gelesen und es ist mir eigentlich schon von Anfang an klar gewesen, dass das erhoffte Kundenpotential ausbleibt. VDSL ist wie ich hörte eigentlich nur für Menschen interessant, die Filme oder TV über das Internet ansehen, da diese Möglichkeit aber relativ wenige nutzen, gehen sie lieber die viel günstigeren Angebote von den Providern ein. Für die alltäglichen Tätigkeiten wie Chatten, Emails schreiben, oder anderen Dingen die man im Internet so verrichtet ist aus meiner Sicht keine VDSL Verbindung notwendig, so sehen es wie ich den neueste Meldungen entnehmen kann sehr viele Bürger. Ich bin mal gespannt wie lange es dauert, bis die Regierung den Anbietern dieser Verbindung nicht mehr die Unterstützung zum Ausbau der Netze zuteil werden lässt.
Nahezu jeder Computerbesitzer kennt das MP3-Format. Dieses ermöglicht das Schrumpfen von WAV und anderen Dateien. Ferner kann man viel mehr Songs auf eine CD usw. speichern. Ich habe kürzlich im Internet gelesen, dass nun diese Komprimierungsmöglichkeit 15 Jahre alt wird. Seit 1995 begeistert der Erfinder, mit dieser Technologie nicht nur Jugendliche, auf der ganzen Welt. Meiner Meinung nach war es eine der besten Erfindungen, die in letzter Zeit auf dem Markt kamen. Ferner geh ich davon aus, dass dieses Speicherverfahren sich noch viele Jahre durchsetzen wird. Wenn ich mir vorstelle, dass es diese MP3-Format nicht gäbe, wäre für viele Musikfans das Speichern von CDs eine etwas problematische Angelegenheit, da wie bekanntlich WAV oder andere Format viel Platz auf den Speichermedien belegen. Wie steht ihr zu diesen Thema, ich geh mal davon aus, dass es viele hier gibt die alltäglich mit MP3-Dateien zu tun haben.
Wie ich im Internet lass, ist nun Nokia einer der ersten Online-Kartendienste, welche in China eine Lizenz zum betreiben erhielten. Dies verwundert mich warum andere Konkurrenten darauf vorerst verzichteten. Vor allem, dass sich namhafte Anbieter wie Google und Microsoft nicht unter den über 25 Bewerbern befinden. Sicherlich werden sie ihre Gründe haben, aber zumindest kann bald der Nutzer über den Betreiber Nokia den Kartendienst nutzen, ich denke das bringt vielen Menschen, wenn sie im Land unterwegs sind gute Vorteile und lässt auch Wege und Orte schneller finden. Was mich aber sehr stört ist, dass China verlangt, dass die Karten auf landeseigenen Servern gespeichert werden müssen. Ist ein Betreiber nicht damit einverstanden, wird er gesperrt und die Lizenz erlischt. Meiner Meinung nach wäre dies in unseren Kulturkreis nicht möglich und das finde ich auch gut so, da nur so die freie Entfaltung der Bürger und des Marktes möglich ist.
Kaum ist das neue I-Phone 4 auf dem Markt, haben sich schon die ersten Nutzer beschwert, da es starke Empfangsprobleme aufweist. Dies ist aus meiner Sicht nicht gerade förderlich um neue Kunden zu gewinnen, noch dazu weil das neue I-Phone eh schon skeptisch von vielen Handybesitzern gesehen wurde.
Wie ich erfahren habe, treten die Probleme auf, wenn der Nutzer mit der Hand eine Überbrückung der UMTS und WLAN Antenne zustande bringt. Ich frage mich, wie soll dieser Besitzer eines sehr teuren Handys dieses dann in die Hand nehmen um z.B. zu telefonieren? Um das ganze Thema vom Tisch zu bekommen hat Apple sofort reagiert, anstatt sich Gedanken zu machen wie man das I-Phone verbessern könnte, sind sie nun den billigeren Weg gegangen. Sie schenken jeden Besitzer eine Schutzhülle, diese soll wie ich gelesen habe, das Problem vom schlechten Empfang lösen und somit hofft Apple wieder zufriedene Kunden zu bekommen.
Ich frage mich, warum man um den sehr hohen Preis, welches das neue I-Phone kostet, kein 100 % funktionierendes Handy herstellen kann, das wäre ja das mindeste, oder?
Ich habe gelesen, dass Media Lab der Universität Massachusetts nun eine sehr bahnbrechende Technologie entwickelt hat. Es geht um die Augendiagnose mit Hilfe eines Handys. Hierbei geht es um eine sehr kostengünstige und nahezu überall einsetzbare Möglichkeit, Sehprobleme von Menschen zu diagnostizieren. Was aber das Beste daran ist, ist die Tatsache, dass der Benutzer innerhalb weniger Minuten sein Ergebnis vorliegen hat und somit die Möglichkeit, weitere Schritte einleiten zu können.
Ich finde es ist eine sehr gute Sache für alle Brillenträger und Menschen, die Augenprobleme haben.
Von der Technik her ist es relativ einfach, auf ein Handy wird ein Zusatzgerät angebracht, dieses gibt dann ein Bild wieder. Der Benutzer muss nun dieses Bild solange verändern, bis er es scharf sehen kann. Nun kann die Untersuchung erfolgen. Die dafür benötigte Software soll für einen sehr günstigen Preis zu haben sein, genau wie die Zusatzgeräte. Die Technik wird im Sommer dieses Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt und wie die Hersteller sagen, könnte sie in ein paar Monaten in den Vereinigten Staaten auf den Markt kommen. Ich hoffe, dass sich dies sehr bald auf dem Markt durchsetzt, da man dann viel Geld für Arztbesuche sparen kann.
Der erste Bundestagsabgeordnete, nahm nun auch das I-Pad als Medium für seine Rede. Der Bundestagspräsident mahnte ihn dafür ab. Dies ist aus meiner Sicht eine sehr interessante Entwicklung, auch wenn die Situation wie ich las, heftige Diskussionen innerhalb des Gremiums auslöste. Eigentlich ist es ja nur mit Papierblättern gestattet, eine Rede vorzubereiten. Aber sind wir mal ehrlich, diese Einstellung ist doch etwas verstaubt. Überall im Leben nehmen die Computer zu. Warum sollen sie nicht auch in einem so wichtigen Instrument, wie den Bundestag Einzug halten? Ich bin der Meinung, dass dies durch aus ratsam ist, hier auch I-Pads oder Laptops einzusetzen, auch wenn es immer noch ein Computerverbot im Bundestag gibt. Zu überdenken ist ganz klar, dass dieses überdacht werden muss, da es schon einige Jahrzehnte alt ist und nicht mehr zeitgemäß. In anderen Ländern, so hab ich gehört, sind die Computer schon lange bei solchen Reden im Einsatz.
Bin mal gespannt wie sich der Sachverhalt weiter entwickelt.